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Intensiv Programm (IP)

Welches Ziel verfolgt das IP?

Das IP Programm bedient Studierende als auch Lehrkräfte. Es ist für Fachthemen gedacht die an nur sehr wenigen Fakultäten gelehrt werden. Hier wird in einem internationalen Umfeld eine Plattform für Zusammenarbeit geschaffen und darüber hinaus dient es auch zum Meinungsaustausch über Lehrinhalte und Lehrpläne.

Was sind die Kriterien zur Förderungsberechtigung?

Das Programm soll zwischen zehn Tage und drei Monate andauern. Es kann einmalig sein, oder als ein Projekt gestaltet werden, das zwei bis drei Jahre fortlaufend stattfindet.  Kriterien für ein solch fortlaufendes Programm sind, sich ändernde Teilnehmer des Programms und/oder sich ändernde Fachgebiete. Da eine aktive Beteiligung der Studierenden an den Lehrveranstaltungen erwünscht wird, ist ein Verhältnis von 5 Studierende pro Lehrkraft erreichen. Ebenso Grundvorrausetzung für einen Antrag auf Förderung des Intensiv Programms ist, dass die Teilnehmenden aus mindestens drei Partnerländern stammen. Wobei wiederum 10 Studierende aus den Ländern kommen sollten in denen das Programm nicht durchgeführt wird.

Wie wird bezuschusst?

Bezuschusst werden können Kosten die sich aus den Spesen für Fahrt, Übernachtung und Verpflegung ergeben. Aber auch finanzielle
Belastung die sich durch Organisation des Projekts, Erstellung von Arbeitsmaterial und ähnlichen Kosten können gedeckt werden. Der Zuschuss auf diese Kosten richtet sich nach Anzahl der Teilnehmer am IP, und gilt für maximal 75% der Programm–Kosten.

Wer kann einen Antrag stellen?
Die Anträge können jährlich an die Exekutivagentur in Brüssel gerichtet werden. Vorausgesetzt die Antragstellende Hochschule ist in Besitz einer gültigen ERASMUS Universitätscharta. Anträge stehen abrufbereit auf der Seite der Europäischen-Kommmission.

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